Back – back in Germany!

14Mai2014

 Ich bin nun schon seit einer Woche in good old Germany. Der Jet-leg ist nun weg und ich muss langsam wieder mit dem Alltag eines Leipziger Studenten kämpfen.

Meine letzten Wochen in Kanada/USA habe ich ja mit meiner Familie verbracht, welche wir zuerst in New York trafen. Dort verbrachten wir tolle 3 Tage zusammen – wir haben so viel erlebt, gesehen und erkundet. Der Central Park im herrlichsten Frühling, eine Stadtrundfahrt gemacht und eine Bootstour. Hier ein paar Bilder:

 

(Times Square, Wallstreet)

 

(High Line Park, Statue of Liberty, Skyline) 

(Empire State Building, Rockefeller Center)

 (Central Park)

Danach ging es für zwei Tage nach Boston, wo ich den Benders noch einen Besuch abstattete. Der Boston Marathon hat zwar meine Tagesplanung etwas zerrüttet, da ich nicht zu Anita auf die andere Straßenseite gekommen bin. Nach zwei Stunden warten, hat mich dann nun endlich ein Polizist doch auf die andere Seite gelotst. Ein Spielplatzbesuch, tolles Abendessen, die Habourfront in Boston versüßten mir meinen Aufenthalt in Boston – und noch immer mag ich diese Stadt sehr.

 

Danach ging es ab nach Toronto mit der Family. Ein Wohnmobil wurde ausgeliehen. Mit diesem erkundeten wir den Osten Kanadas. Es war echt wunderschön, abenteuerlich und lustig. Danke an euch!! Die Bilder sprechen für sich: Niagara Falls, Algonquin Park, Ottawa, 1000 Islands und ab nach Toronto ... 

 (oben: Niagara Falls) 

(Papa: "Where can I put my shit?"; Mama: "Where is the restroom for my camper?" - made my day!! )

(Algonquin Park - jede Jahreszeit war dabei!) 

(Ottawa - Hauptstadt Kanadas) 

  

(1000 Islands - leider bei Regen -> Im Sommer sollte man da hin!)

(Toronto meine Perle: Skyline, Toronto Islands und CN Tower)

 

In Toronto hatte ich dann noch einen tollen Abschiedbrunch mit meinen Mädels!

 

Das hat mir den Abschied natürlich etwas leichter gemacht. Zusammen zurück nach Deutschland zu fliegen ist schon was anderes als alleine. Pavel überraschte mich am Flughafen und Eddi und Katrin haben ein wahnsinnig leckeres Willkommensessen vorbereitet. Ich habe mich echt riesig gefreut und konnte nun nach 8 Monaten Eddi und Philipp in die Arme schließen, sowie den tollen Babybauch bewundern.

 

In Leipzig habe ich nun wieder mein altes feines Zimmer bezogen und meine „to-do“ Liste stieg ins unendliche.  Treffen mit Freunden und viele organisatorische Dinge füllen momentan meinen Alltag. Angekommen bin ich dennoch noch nicht...

Rückblickend kann ich sagen, dass mein Auslandsaufenthalt für immer ein Meilenstein in meinem Leben sein wird. Ich bin sehr traurig, dass es nun vorbei ist und ich kann immer noch glauben, was ich alles in den 8 Monaten erlebt habe. Ich habe eigentlich fast nur positive Erfahrungen gesammelt: Ich habe so viele nette Leute aus der ganzen Welt getroffen. Meine Mädels von Brock haben mir meine Tage versüßt und den Aufenthalt unvergesslich werden lassen. Feste Freundschaften sind entstanden und werden hoffentlich auch in der Zukunft halten. Ich habe an einer tollen Universität studiert (die nur leider mit den öffentlichen Verkehrsmitteln mir meine Stimmung manchmal vermiest hat), wo mir meine Professoren immer geholfen haben. Ich bin über mich sprachlich hinausgewachsen und habe viel neues Wissen erhalten und neue Ansichten erfahren. Ich habe ein tolles Praktikum absolviert, wo mich die Mentoren ebenfalls unterstützten und die Praktikanten auch zusammen gewachsen sind. Ich habe mich in Toronto schon heimisch gefühlt. Die Mädels dort waren für mich wie eine Familie und ich vermisse sie schon sehr. Ich kann es kaum erwarten sie diesen Sommer wiederzusehen. Umso mehr blutet mein Herz, dass ich Toronto den Rücken zukehren musste.

(Goodbye Toronto - i already miss you!)

Ich hoffe, dass ich viel für meinen weiteren Wertegang mitnehmen werde. Die kanadische Freundlichkeit, die Gelassenheit auch mal den Moment mehr zu genießen. Es geht nicht immer nur um Leistung, sondern viel mehr darum, ob man glücklich ist. Ich war es und bin es auch jetzt noch.

Ich freue mich sehr, nun endlich meine Familie, Freunde um mich zu haben. Wieder das heimische Deutschland zu sehen. Viel Zeit mit Pavel zu verbringen und die Zukunft gemeinsam zu erleben.

Ich schwelge auch schon in den nächsten Reiseplänen, da ich unbedingt mal nach Neuseeland und Australien möchte. Wann und inwiefern ich das machen kann steht noch in der Zukunft. Ich lass mich überraschen!

Fest steht, dass ich meinen Kindern irgendwann von dem erzählen werde, was ich erlebt habe. Ich bereue nichts von dem was und wie ich es gemacht habe. Ich kann sagen, dass sich der nervenaufreibende Aufwand am Anfang so sehr ausgezahlt hat.

   

 Ich komme wieder – irgendwann!! :-) 

Ps: noch ein Schmankel,der es in den Blog schaffen muss: 

Kalifornien – ein unvergessliches Erlebnis

21April2014

So, nun finde ich endlich mal wieder Zeit, um euch von meinen Erlebnissen in Kalifornien zu erzählen.

Ich kann es selber mal wieder nicht glauben, dass diese 2 Wochen nun auch schon rum sein sollen. Zu diesem Zeitpunkt sitze ich nun sogar schon im Bus nach Boston!

Kalifornien war einfach nur schön und ich kann jedem nur empfehlen dort hin zu reisen! Wir haben uns (Marie, Pavel und Mirko) in San Francisco getroffen. Dort haben wir 4 komplette Tage Zeit gehabt die Stadt zu erkunden. Angefangen haben wir mit einem Stadtrundgang zu Fuß! Wir haben Chinatown, den Hafen, die Lombards Street, den Coit Tower sowie vieles mehr gesehen. Von Oho-Effekt und Wow-Effekten gab es unzählige: der Straßenbau, die Bauweise der Häuser, die Aussichten die wir auf die Golden Gate Bridge hatten und vieles mehr!

    Lombard Street Chinatown 

Auch ein Ausflug in den Yosemite Nationalpark haben wir uns gegönnt. Früh 7 Uhr ging eine lange Busfahrt (6 Stunden) dort hin und wir wurden mit Naturspektakeln belohnt. Erschreckenderweise werden selbst Naturparks sehr touristisch in Szene gesetzt. Man kann nicht wie im Thüringer Wald einfach los laufen... Man parkt auf einem riesen Parkplatz und von dort bringen einen die Shuttlebusse zum Trail. Auch die Wege sind nicht naturbelassen, sondern aufbereitet und von Massen bewandert. Wir sind einen "langen trail" gegangen (1,5h hin)  und haben dennoch die Landschaft bewundert und einen gigantischen Wasserfall gesehen. Die Berge sind schon echt schön anzusehen und die Kraft des Wassers war beeindruckend.

 

Für einen Tag haben wir uns dann noch dir Fahrräder ausgeliehen und haben den Golden Gate Park, die Golden Gate Bridge sowie Sausolito (eine kleines Fischerstädtchen) erkundet! Rückzug haben wir dann die Fähre genommen und somit auch die Bridge von der Wasserseite bewundert sowie die Skyline von San Francisco und einen weiteren faszinierenden Eindruck von Alcatraz bekommen! Dies war echt ein wirklich toller, sonniger und ereignisreicher Tag!!!

   

Ein weiteres Highlight war der Besuch der Mammutbäume im „Muir Nationalpark“. Auch hier war es wieder sehr touristisch, aber dennoch atemberaubend wenn man die Höhe der Bäume sieht! Nachmittags sind wir dann noch mit dem berühmten „cable car“ gefahren und konnten uns sogar die typischen Außen-Steh-Plätze ergattern ;) Dies war auf jeden Fall ein weiteres tolles Erlebnis unserer Reise!

 

Als Fazit für San Francisco kann ich nur sagen, dass ich diese Stadt echt mag! Sie ist beeindruckend und so schnell wird einem dort nicht langweilig! Wir hatten grandioses Wetter und als Gruppe einfach nur viel Spaß!

 

Danach ging es getrennt weiter, da Marie und ich mit den Auto den Highway 1 runtergefahren sind bis nach Santa Maria. Wir wollten uns die Freiheit nehmen spontan zu stoppen und die Landschaft zu genießen. Es ergaben sich auch echt tolle Aussichtspunkte! Der einzige Nachteil war, dass viel Nebel uns manchmal die Sicht nahm.  

Auf unserer Tour sahen wir Santa Cruz, tolle Brücken, den landschaftlich beeindruckenden Big Sur und viele Seelöwen, die faul in der Sonne rum lagen und sich von den Sonnenstrahlen den Bauch kitzeln ließen! Vorbei am Pismo Beach sind wir dann nach Santa Maria, um dort in einem Motel zu übernachten.

Am nächsten Tag ging es dann in Richtung Los Angeles weiter. Vorbei am total vernebelten und kalten Malibu Beach nach Santa Monica! Dort soll ja der Steg so toll sein. Allerdings erwartet einen da eher ein Rummel und Menschenmassen. Leider war es auch hier super nebelig und kühl. Wir bewunderten noch das Ende der berühmten Route 66 und fuhren dann nach LA rein. Das Hollywood Zeichen wollten wir eher von der Ferne betrachten und fuhren daher blind nach Gefühl und haben auf einen Trip hin weit weg vom Tourismus eine Stelle gefunden, von der wir es in Ruhe und ohne viele Menschen besichtigen konnten.

 

Abends sind wir noch auf den berühmten Hollywood Boulevard gegangen und haben das Flair der Stadt aufgesogen. Alkohol, Drogen und Partys...! Nach einem Glas Wein fielen wir dann ins Bettchen.

 

Am nächsten Tag machten wir eine von unserem Hostel angebotene Beverly Hills Tour und bestaunten die Häuser der Reichen und „Schönen“ ;) Ist schon irre wie groß manche Häuser sind und was sie kosten. Allerdings wohnen hier auch unbekannte Leute mit viel Geld. Die Musiker etc, die wir kennen, können es sich auch nicht leisten und mieten es vllt mal kurz an und dann ziehen sie wieder aus.

 

Nachmittags dachten wir uns, dass Downtown einen Besuch wert ist. Allerdings sind dort nur übergroße Bürokomplexe und nicht wirklich so viel sehenswertes.... Das einzige was schön war, waren die Wasseranlagen um die Gebäude

 

:-) Es schaut sich scheinbar auch niemand wirklich Downtown an, denn wir begegnen eher wenigen Touristen.

Abends zogen wir nochmal auf den Hollywood Boulevard. Dort sind die Sterne der Stars sowie die berühmten Hand- und Fußabdrücke.

 Am nächsten Morgen ging es dann in aller Frühe nach San Diego mit dem Greyhound Bus! Wir haben in San Diego bei einer Freundin (Nadia) eines Freundes von Mary geschlafen und somit auch einen kleinen Einblick in das Studentenleben erhalten. Es war echt schön mal nicht in einem Hostel zu schlafen! An dieser Stelle noch mal vielen lieben Dank für deine Bemühungen und die herzlichen Aufnahme, liebe Nadia.

 Abends sind wir dann wieder mit den Jungs und einer Freundin von Pavel (Kelly) und ihrem Papa zum Baseball gegangen! War echt lustig und interessant diese Sportart, aber eben auch das Verhalten der Amerikaner (welche ein solches Ereignis ehr als Treffpunkt zum Quatschen und vor allem zum Essen nutzen) anzuschauen. Ein weiteres Highlight des Abends war ein Barbesuch auf einem Hoteldach. Von dort konnten wir San Diego also von oben sehen, Cocktails, Bier und Water on the Rocks trinken, sowie gemütlich den Abend ausklingen lassen.

 

Am darauffolgenden Tag haben Marie und ich dann noch einen Hafenrundgang gemacht, welche uns von Nadia empfohlen wurde.

Gegen Nachmittag trafen wir uns mit den Jungs und fuhren über eine große Brücke nach Coronado. Das ist eine Halbinsel mit einem tollen Strand und einer super Sicht auf die Skyline von San Diego.

Außerdem besichtigten wir den Balboa Park, welcher sich in voller Farbenpracht, einem großem Hundeauslaufplatz und mit einem tollem Brunnen zeigte.

 

Außerdem nahmen wir uns mal Zeit zum shoppen in San Diego, besichtigten Old Town (kleines spanisches Dörfchen) und gingen an den Strand. Dort genossen wir die Atmosphäre, die Sonne und leider auch den Wind und erprobten Mirkos Fähigkeiten im Yoga ;-) Abends fuhren wir noch zu den Klippen. Leider war es dunkel und Flut und somit konnten wir nicht mehr um die Klippen laufen.

 

Am nächsten Tag hatten wir dann die längste Autofahrt vor uns. Es ging zum Grand Canyon! 8 Stunden Auto fahren mit stetig wechselnder Vegetation! Angekommen im Canyon erwartete uns sehr viel Kommerz. Zu den Aussichtspunkten kommt man vorangig mit dem Shuttlebus und richtig wandern ist da auch nicht wirklich. Interessant ist die Vegetation um den Canyon. Abgestorbene Landschaft, mal wüstenartig, mal ein bisschen grün und ein paar Rehe wurden gesichtet.

 

Der Ausblick raubt einem dennoch den Atem!!! Sehenswert!!

Genial war, dass wir uns im Grand Canyon mit einem wunderschönen Sonnenuntergang belohnten. Danach ging es direkt weiter in unser Motel, um am nächsten Morgen erholt und mit neuer Kraft nach Las Vegas zu starten.

 

Als kleines Zwischenziel besichtigten wir noch den Hoover Staudamm, welcher Las Vegas komplett mit Strom versorgt und eines kann man sich sicher sein – Las Vegas braucht viiiiiel Strom.

Las Vegas präsentierte sich uns laut, groß, schrill, bunt und sonnig. Nach dem wir in unserem Hotel eingecheckt hatten, zogen wir los um unsere bestellten Konzertkarten abzuholen. Diese Abholung gestaltete sich etwas schwierig, so dass wir uns trennten – die Jungs organisierten die Karte, wir Mädels zogen schon los um die Stadt zu besichtigen und die Atmosphäre zu erhaschen. Vorbei an vielen Souvenirläden, künstlich erschafften Wasserfällen, Parkanlagen und dem „little Venedig“, fielen natürlich vor allem die vielen Casinos und die damit verbundenen gigantischen Hotels auf. Eins größer und bunter als das andere und überall Musik, Menschen und große Werbeanzeigen.

Die absoluten Highlights des Besuches in Las Vegas waren das Lord Konzert auf dem Dach des Cosmopolitan, die Übernachtung im Bellagio.... und die damit verbundene super gute Sicht auf den großen Springbrunn.

 

Nach einer kurzen Nacht und einem morgendlichen Sprung in den Hotelpool zogen wir noch einmal los, um in einem nahe gelegene Outlet zu shoppen.  Danach traten wir die Rückreise Richtung Los Angeles an, von wo aus Mary und ich weiter nach New York flogen und sich die Jungs noch einen Tag zur Besichtigung von LA gönnten, bevor es für sie hieß: „Hello Germany“!

Die Reise war wie schon zu Beginn gesagt, wirklich eindrucksvoll. Wir haben viel gesehen, erlebt und einen guten Eindruck von den Menschen, dem Land und dem Flair der verschiedene Städte bekommen. Kalifornien ist jede Reise wert und es wird bestimmt nicht unser letzter Besuch gewesen sein. 

 

Der Wahnsinn geht immer weiter!

05April2014

Wieder zurück aus Chicago möchte ich euch erst mal noch die letzten Tage aus Florida nachreichen. 

Unseren zweiten Tag auf Key West haben wir vorranging am Strand verbracht, um die Sonne und das Flair der Insel zu genießen. Interessanterweise sind die Strände auf Key West echt nicht so hübsch. Dennoch meinte es die Sonne mal wieder gut mit uns J

 

Abends haben wir dann den Bus nach Miami genommen und zu unserem Host Camilo gefahren. Über Couch Surfing haben wir ihn gefunden – es war ein Kolumbianer (35) und Architekt. An diesem Abend war noch ein Kumpel von ihm da und wir haben uns nett unterhalten und viel gelernt über spanische Mentalität sowie Miami.

Den nächsten Tag haben wir lange geschlafen und sind an den Strand und haben einen Strandspaziergang gemacht. Abends sind wir mit Camilo und seinen Freunden noch in eine typisch kolumbianische Kneipe gegangen. Es war super lustig – soooo viele spanische Leutchen und die lockere Atmosphäre.

 

Samstag ging es dann in den Everglades Nationalpark. Ich Dummi hatte mich nicht wirklich belesen und war dann ganz verblüfft, dass hier so viel Wasser ist und kein Stock und Stein – haha. Wir haben eine Airboot-Tour gemacht und haben einfach die Seenlandschaft und die Tiere genoßen. Der Everglades Nationalpark ist der einzige, indem Krokodile und Alligatoren zusammen leben. Wir haben auch ganz viele Alligatoren gesehen und hatten sogar einen Babyalligator auf dem Arm :-) 

 Abends haben wir dann Dinner mit Camilo gemacht und unsere Area (wo wir schliefen) noch erkundet. Sonntag hieß es dann: „Bye, Bye Sonne!“ 

Fazit: Florida bzw. Miami war eine tolle Erfahrung. Ich habe die Zeit mit Katja genoßen und die Sonne hat mir sehr gut getan. Allerdings reicht eine Woche auch, da man ansonsten nur am Beach liegt und das wäre das Geld nicht wert :-) 

Die Schulwoche war auch wieder sehr schön. Ich musste allerdings meine Stunden für diese Woche schon vorbereiten, da es Freitag früh dann ab nach Chicago ging. 6 Mädels 12 Stunden mit dem Bus in die USA!

Den Freitag kamen wir gegen Mittag an und haben dann noch einen Rundgang durch Downtown gemacht. Das Wetter war leider auch relativ kalt, sodass man auch ab und zu mal shoppen musste – haha.

 

Abends sind wir dann noch in den Millennium Park gegangen und das Cloudgate bewundert. Gestärkt beim Italiener haben wir uns dann über Nacht erholt, um dann wieder ausgeschlafen in den nächsten Tag zu starten.

 

Samstag haben wir dann den Millennium Park bei Tag bewundert und die Crown Fountain. Blöderweise sind noch alle Wasserelemente ausgestellt, sodass wir die Fontänen lediglich ohne Wasser bestaunen konnten. Wir sind viel gelaufen und haben die Stadtviertel um Downtown auf uns wirken lassen und haben auch einen Abstecher zum Hafen gemacht bzw. Strand.

   

Highlight am Sonntag sollte eigentlich eine Stadtführung sein, welche wir allerdings verpasst haben, da Spanien und Neuseeland es nicht so genau mit der Zeit nehmen. Das war allerdings nicht so schlimm, da wir dann bei traumhaften Wetter eine Architektenbootstour gemacht haben. Ich kann sie jeden nur empfehlen, der mal nach Chicago kommt. Generell ist das Stadtbild von Chicago wunderschön. Man hat viele tolle Gebäude mit Verzierungen, viel Glass, extra hoch oder schlicht. Echt ein Augenschmaus.

 

Vor der Abfahrt haben wir noch einen kleinen Spaziergang um unser Hostel gemacht und die Wandmalereien genossen. Dann hieß es auch schon wieder bye bye Chicago.

 

Auch diese Stadt hat mir sehr gefallen. Es hatte durch die tollen Gebäude, die unzähligen Brücken echt Charme und lohnt sich echt für einen Besuch!

 

Danach war nun leider auch schon meine letzte Praktikumswoche. Ich kann es eigentlich noch gar nicht fassen, dass nun schon 3 Monate rum sein sollen. Ich habe mein Praktikum an der Schule sehr genoßen. Ich habe unheimlich dazu gelernt und kann nun auch die Kindergärtner und Grundschullehrer mit ihrer Arbeit einschätzen. Ich hatte so viel Spaß mit dem Kindergarten, den ich montags immer in Sport allein unterrichtet habe. Auch die Grundschulschüler sind mir an das Herz gewachsen. Ich weiß nun auch, dass ich mit Kindern in diesem Alter zwar umgehen kann, allerdings ist es nichts für mich auf lange Sicht. Ich bin glücklich über die älteren Kinder und habe mehr denn je den Unterricht in Klassenstufe 5 bis 10 genoßen. Toll ist, dass ich super viel gutes Feedback von meinen beiden Mentorinnen bekommen habe. Interessant ist, dass beide mich später auch als Schulleiter sehen, da mein Organisationstalent auch nach kurzer Zeit zum Vorschein kam... Es ist ein tolles und zugleich trauriges Gefühl nun die Schule zu verlassen. Aber bekanntermaßen sollte man ja gehen, wenn es am schönsten ist. Schön war auch, dass die Schüler mich positiv verabschiedeten. Ich habe viel nach Feedback gefragt und die Schüler fühlten sich scheinbar wohl mit meinen Unterrichtsstil und würden mich auch als richtige Lehrerin einstellen. Dadurch fiel der Abschied natürlich noch schwerer.

 Tja, nun sitze ich – und ich kann es abermals nicht fassen – im Flugzeug nach San Franzisco.  Ich nutze sozusagen die Zeit, um mal wieder durchzuatmen. Meine letzte Woche hat so viel abverlangt. All die Abschiedsessen mit Mentoren, die Arbeit mit Chiara, die Planungen für das kommende Semester. Ich hatte so viele Sachen in meinem Kopf... Mein Zimmer ist nun geräumt, meine Nachmieterin schon drin. Ich habe meinen Mädels „tschüss“ gesagt und die Abende mit ihnen noch intensiver genoßen. Schön ist, dass ich die Mädels nochmal am 23.4. sehe, da wir da unserer endgültigen Abend feiern.

 Ich musste mich auch von Chiara verabschieden, was ebenfalls traurig war. Ich habe ja nun 2 Monate auf sie aufgepasst und war fast 5 Mal die Woche an ihrer Seite. Es war im Endeffekt auch super anstrengend diesen Nannyjob zu machen. Allerdings hat er mir auch so viel Freude bereitet und ich habe mal ganz neue Erfahrungen gesammelt. Ich habe Einblick in die Welt einer 10 Jährigen bekommen und auch von ihr gelernt!

 Ihr seht es passiert so viel hier. Mein nächster Bericht kommt dann schon aus Californien! Und Mary und Pavel sowie ein Freund von Pavel (Mirko) werden mich auf meinen nächsten Abenteuern belgeiten.

 Ich werde also Marie nach 7 Monaten endlich wieder sehen – unglaublich, wie die Zeit verging. Pavels Aufenthalt ist ja nun auch schon 3 Monate her ....

Ich halt euch auf dem Laufenden – eure Rese

 

 

 

 

 

 

SONNE – ich konnte sie sehen in FLORIDA

28März2014

Da nun der Winter in Toronto alles andere als kurz ist, habe ich mich dazu entschieden die andere Praktikantin (Katja) zu fragen, ob sie nicht Lust hat mich nach Florida zu begleiten. Wir hatten March break und wir suchten uns dann die zweite Woche aus.

Wir flogen am Sonntag dann direkt nach Miami und konnten unser Glück kaum fassen: keine Winterjacke notwendig, keine Mütze oder Handschuhe – einfach göttlich.

Den ersten Tag übernachteten  wir bei Ann, welche wir durch Couch Surfing (eine Webseite) gefunden hatten. Sie war super alternativ und wir durften im Garten in einem Zelt übernachten. Das obergeile daran war, dass sie eine Außendusche hatte und somit kamen wir in den Genuss nach dem langen Winter draußen im freien Duschen zu dürfen – Hammer!

 

Unser erster Gang führte uns dann direkt an den Beach (South Beach) und wir genoßen die Weite, die Palmen und das rauschen des Meeres. Haben dann auch direkt die Lincoln Street mit Kneipen und Läden für uns entdeckt.

 

Montag war dann Strandalarm! Die Sonne lachte uns an und wir genoßen den Strand und das Meer. Ich lass (!) ein Buch und genoß es einfach mal nichts zu tun. Es war auch  St-. Patricks Day und ich war mit meiner Kleeblattbrille bestens ausgerüstet :-)

 

 Leider hat die Sonnencreme nicht ganz so gedeckt, wie es wollte und ich hatte mir mörderisch den Bauch und die Füße verbrannt. Da ich ja ein Eincreme- „Talent“ bin (Händeabdrücke am beim etc.), könnte man meinen ich habe aus meinen Jugendjahren nicht gelernt, aber wie ich mich verbrannt habe – ich kann es gar nicht beschreiben – ich hatte am Bauch überall Flecken, am Schienbein einen komischen Streifen und am Rücken einen riesen Flatschen.... das kann man gar nicht vergessen. Wir hatten uns schon gewundert, warum man Lichtschutzfaktor 100 kaufen kann, aber wir nehmen an, dass die Qualität der Creme einfach nur schlecht war und dadurch, dass ich gerne ins Wasser gehe, diese Scheckungen entstanden sind. Naja, beim nächsten Mal kaufe ich nur noch Markenprodukte ^^

 Dienstag haben wir uns dann aufgrund unser Verbrennungen dazu entschlossen lieber eine Radtour zu machen. Und was soll ich sagen, es war traumhaft. Wir haben tolle Plätze auf der Insel entdeckt: Promenaden, die einfach ein Traum sind, Parks und Bäume, die grün sind und dazu tolles Wetter.

Abends haben wir dann im Hostel eingecheckt und wurden hochgestuft, da unser Zimmer voll war – somit hatten wir ein Privatzimmer – herrlich! Abends haben wir uns dann ans Ufer gesetzt mit Wein, Möhren und Dip und haben den Blick auf die Skyline genoßen. Highlight war dann noch, dass ich nach mehr als 6 Monaten Sarah wiedergesehen habe, welche mit ihrem Freund (Markus) eine Rundreise machte. Wir waren was trinken und sind aus dem Schnattern nicht mehr rausgekommen.

 

Am Mittwoch sind wir gemeinsam mit Sarah und Markus  mit dem Auto nach Key West gefahren.

Diese Fahrt einfach nur schön. Erstens konnten wir weiter quatschen und zweitens konnte man auch einfach mal bei den anderen Inseln anhalten und das Paradies genießen. Wir hielten mal an anderen Stränden an bzw. hatte Sarah noch eine Sehenswürdigkeit herausgesucht, wo man Pelikane sehen konnte sowie 2m lange Fische füttern konnte.

Gegen 4 sind wir dann am Hostel angekommen. Katja und ich haben uns dann auch gleich Fahrräder ausgeliehen. Haben vor Ort dann erst mal Sarah und Markus verloren.... sind dann zum Southernmost Point weiter gefahren zum Hemingway House und Mallory Square. Von Dort konnte man den Sonnenuntergang sehen. Wahnsinn war, dass nur deshalb soooo viele Leute zu diesem Square strömten. Straßenkünstler versüßten uns den Abend dann noch.

Nach dem wir dann endlich Sarah und Markus wieder gefunden haben, sind wir los und haben den berühmten Lemon Cake gekauft. Sarah und Markus hatten ein Apartment gebucht und hatten dadurch einen Balkon und somit genoßen wir den Abend bei Wein und Kuchen.

 

Ich bin gerade auf dem Sprung nach Chicago. Deshalb folgt Part 2 unseres Abenteuers später. Fühlt euch gedrückt und seid gespannt!

Noch ein paar lustige Bilder lieber Papa, da musste ich an dich denken :-) 

Um die Vorfreude auf meinen nächsten Eintrag zu steigern: 

 HAB EUCH LIEB !!  

 

Sightseeing in Toronto – man entdeckt immer etwas Neues

11März2014

Die letzte Schulwoche vor den Ferien lief wiedermal gut! Ich habe meine ersten Leistungskontrollen im Badminton abgenommen. Mann, was man da alles beachten muss .... Nach den Ferien geht es dann in die zweite Runde, damit alle zweimal den Test machen dürfen.  Ich habe nun auch in Geschichte eine Klassenarbeit schreiben lassen und meine Schüler also nochmal vor den Ferien gefordert. Freitag hat die neunte Klasse vor meiner Wirtschaftsstunde noch Französisch und die Lehrerin hatte ihnen Crêpes versprochen. Diese waren noch nicht ganz fertig und somit gab ich lachend meine Stunde ab und wir aßen lecker Nutellacrêpes mit Banane. So lässt es sich doch leben – haha.

Mit Chiara macht es auch immer noch Spaß. Am Donnerstag ist unser Schwimmtag und ich bringe ich Kraulen bei. Chiara ist ein echtes Talent und setzt super schnell um, was ich ihr sage. Am Ende ist sie sogar 6 Bahnen durchgekrault – das war irre! Ich werde sie echt vermissen. Habe nur noch zwei Wochen mit ihr nach den Ferien. 

Mittwoch und Freitags bin ich nun immer fleißig am laufen. Ich laufe meist mit Helen in 30 min circa 6km, damit der Winterspeck weggeht. Oh Mann, es tut so gut sich zu bewegen. Das schöne ist, dass Helen und ich das gleiche Lauftempo haben und wir uns gegenseitig ins Ziel schleifen. Keiner traut sich zuzugeben, dass er jetzt auch aufhören könnte :- )  

 

Am Freitag haben Gemma und ich dann abends spontan halb 10 entschieden, dass wir Muffins und Brownies backen wollen für den Brunch am Samstag. War also mal wieder eine lustige und spontane Situation, wenn man abends halb 11 noch bäckt.

 

Samstag haben wir Mädels und dann zum kanadischen Brunch getroffen, da Gloria unbedingt mal für uns Pancakes machen wollte – jetzt wisst ihr warum ich laufen gehen muss. Bei diesen ganzen Leckereien....

 

Danach haben wir uns verabredet und sind mal zum berühmten Distillery District gelaufen. Es ist ein altes Industriegebiet, welches durch seinen Baustil besticht. Es sind dort nun viele kleine Kunstläden oder Restaurants vorzufinden. Ich muss echt sagen, es hat Charme. Ich denke allerdings, dass ich hier unbedingt nochmal abends hinkommen möchte, wenn denn mal der Frühling beginnt und alles beleuchtet ist.

 

Abends haben wir dann wieder einen gemütlichen Mädelsabend gemacht. Wir waren dann auf einer WG-Geburtstagsfeier gelandet und haben uns amüsiert.

 

Das nächste Sightseeing Highlight war, dass wir Sonntag nochmal auf die Toronto Islands sind. Mit der Fähre hat man einen fantastischen Blick auf die Skyline von Toronto. Mit dem Eis im Wasser sah es auch irgendwie cool aus. Auf den Islands haben wir dann einen großen Spaziergang gemacht und den „Beach“ besucht, sind über Brücken von Insel zu Insel und haben die paar Sonnenstrahlen genoßen, welche sich durchgerungen haben.

 

Also alles in allem ein tolles Wochenende. Leider muss ich das auch mit Nachdruck sagen, da es mein letztes vollständiges war. Ich kann es nicht glauben. Nächsten Sonntag geht es dann nach MIAMI! Und ich werde euch dann mit Sommerbildern beeindrucken. Kann es selber nicht glauben... Danach werde ich scheinbar nach Chicago düsen für ein Wochenende mit den Mädels und schwuppdiwupp ist schon Anfang April und ich sitze im Flieger nach Kalifornien.

Diese Woche (in meiner ersten Ferienwoche als angehende Lehrerin) verbringe ich viel Zeit in der Bibliothek und schreibe meine Berichte und beende all meine Planungen. Ich muss ja jetzt schon den Stundenplan für nächstes Semester abstimmen und so viel mehr organisieren. Somit ist nicht viel mit ausschlafen, aber meine kommenden Reiseziele motivieren natürlich.

Momentan sitze ich im Bus nach St. Catharines, da ich meinen Leuten von dort nochmal Bye Bye sagen möchte. Somit wird selbst die Busfahrt effektiv genutzt, um den Blog zu schreiben.

Fühlt euch gedrückt und geknutscht aus dem immer 

Toronto - eine Alltagsstadt

03März2014

Ich kann es wiedermal nicht glauben, dass nun schon wieder 2 Wochen vergangen sind. Die Zeit rast so, dass ich mittlerweile schon Angst bekomme und einwenig traurig werde ... 

In der Schule ist alles fein. Ich habe letzte Woche meine erste Klassenarbeit schreiben lassen, welche ich komplett alleine entworfen habe. Bin ich schon bissl stolz. Soweit, wie ich es überblicken kann, haben sich meine beiden Schüler auch sehr viel Mühe gegeben und gut gelernt :-) 

Hightlight in der Schule war diese Woche unser CraZy hAt DaY. Jeder sollte einen Hut basteln und diesen dann präsentieren. Am Schluss wurden dann zwei Sieger gekürt (Grundschule und Oberstufe).  

Die Lehrer mussten nicht präsentieren,  aber wir Praktikanten haben den Gaudi natürlich mitgemacht und uns Hüte gemacht. Katja, unsere neue Praktikantin, hatte den Berliner Fernsehturm auf dem Kopf und ich das Glück, da meine Klasse vorher die Klassenarbeit geschrieben hat, da dass Programm für den CraZy hAt DaY erst ab der 4. Stunde war. 

Ansonsten läuft meine Nannyleben auch immer noch sehr gut. Es macht mir auch viel Spaß mit Chiara und es ist immer wieder lustig. Größter Vorteil ist aber immer noch, dass ich dadruch zwei Mal die Woche Sport machen kann und meinen Körper wieder fit machen kann. 

Meine letzten beiden Wochenende waren auch sehr schön und erholsam. Ich bereite tagsüber meist meine Stunden vor und treffe mich dann zwischendurch mit den Mädels für ein Käffchen.

Abends ist dann Movie-, Pub- oder Tanztime. Hier ein paar schöne Bilder vom Samstag: 

Mit Katja verstehe ich mich auch super und wir beide haben eine Reise für den March break gebucht!! Haha- und ratet mal wohin!? Natürlich ins Warme! Am 16.03. heißt es dann "Ab nach Florida!". Wir haben Flüge nach Miami gebucht und bleiben dort eine Woche. Ich kann es kaum erwarten. Ich vermisse so sehr die Wärme. Frau Holle hat mich zwar zwischenzeiltich erhört, aber letzte Nacht fiel schon wieder soooo viel Schnee und ganz Toronto war weiß. Ich denke, dass ich mit Katja auch die optimale Reisebegleitung gefunden habe. Wir wollen einen Mix aus relaxen und sightseeing machen und Florida genießen, aber auf einem finanziell machbaren Level :-) 

Außerdem will ich mit der Mädelstruppe auch noch das letzte Märzwochenende nach Chicago. Ihr seht, ich gönne mir noch was. Bevor ich das aber machen kann, heißt es die nächsten zwei Woche hart weiter arbeiten. Ich muss zwei große Berichte schreiben und nebenbei noch meine Stunden planen sowie mich um Chiara kümmern. Das saugt schon meine Energie raus, aber ich will mir diese Träume noch erfüllen.

Heute hieß es auch Abschied nehmen von Florine. Sie hat mir jetzt 2 Monate Praktikum gemacht und wir waren zusammen in Quebec City. Deshalb sind wir heute noch brunchen gewesen und ich habe sie auch zum Flughafen gebracht zumsammen mit Gemma. 

Heute in zwei Monaten fliegen wir übrigens schon zurück nach Deutschland! Und in einem Monat sehe ich Marie und Pavel in San Francisco. Somit lohnt sich mein Nannyjob und ich gebe das verdiente Geld schon wieder aus :-)

Skitrip mit der Schule – ich war dabei!

19Feb2014

Letzte Woche Samstag hat sich dann kurzfristig herausgestellt, dass ich nun tatsächlich mit auf den Skiausflug durfte. Von einer anderen Kollegin hatte sich ein Kind verletzt und ich bin also eingesprungen. Eigentlich war diese nur als „Bodenpersonal“ eingeplant und nicht zum Skifahren. Allerdings hatte ein anderer Lehrer dann gemeint, er habe so viel zu tun und zu organisieren, dass es ihm lieb wäre, wenn ich fahre und er im Raum (hatten einen Raum direkt neben dem Lift) bei den Schülern bleibt, welche entweder krank sind oder andere Wehwehchen haben. Ihr sieht, es hat sich alles zu meinem Vorteil gedreht!

Wir sind Dienstag früh dann los. Nach einer kurzen Busfahrt (1,5h) waren wir auch schon im Skigebiet. Es ist bei Midhurst, ein kleiner Ort in der Nähe von Barrie. Wir waren 33 Schüler und 6 Lehrer und ich habe mir ein komfortables Doppelzimmer mit Sylvia (meiner Mentorin) geteilt.

Dienstag hatten die Kids dann 1 Stunde Skifahren mit Lehrern von dort und dann haben wir übernommen. Das Gute war, dass die Kids immer eine Stunde Skischule hatten pro Tag und wir deshalb als Lehrer mal frei fahren konnten. Dienstag haben sie mir das kleine und sehr beschauliche Gebiet gezeigt.

Danach hatte ich 5 Kinder in meiner Gruppe, welche sich noch etwas unsicher fühlten auf den Skiern. Abends nach dem Essen konnten die Kinder dann wählen zwischen Schwimmen bzw. Gesellschaftsspielen. Da die Kids noch quicklebendig waren, entschieden sich 25 für Schwimmen und Sylvia und ich hatten Schwimmaufsicht.

Abends nachdem alle Kids versorgt waren, saßen wir Lehrer dann noch bei einem Glas Weißwein zusammen.

Mittwoch – nach einem reichhaltigen Frühstück mit Speck, Rührei etc. – waren die Kids wieder für 1 Stunde beschäftigt. Danach übernahmen wir dir Gruppen und fuhren noch bis zur Mittagspause. Nach der Mittagpause ging es nochmal für 2 Stunden auf die Piste. Ich hatte auch nie die selbe Gruppe, da wir keinen Lehrer durchgängig bei den Anfängern frieren lassen wollten. Ich hatte Mittwoch auch mal die „Bros“ und habe Technik geübt und bin mit ihnen gesprungen und habe Sprungbilder gemacht. Diesen Abend war ich dann bei den Gesellschaftsspielen.

 

Donnerstag lief genauso ab, nur das ich vormittags dann Bodenpersonal war. Ich habe dann Stadt-Land-Fluss gespielt und war total erschrocken, dass ein 15jährigne dieses Spiel nicht kennt. Zudem hatten wir schon Flüsse weggelassen und der Schüler war halb Kanadier und halb Deutscher, hatte deshalb eigentlich Vorteile, dennoch fielen ihm keine Städte ein ... Naja, ich habe dann immer Mal nachgeholfen. Dann ging es weiter mit Schiffe versenken: „Was? Dazu brauchen wir doch eine Vorlage? Man kann das auch so spielen?“... haha – „Ich nehme an, dass du eine Tabelle schon zeichnen kannst?“. Herrlich!!!! War aber ein witziger Vormittag.

Nachmittags bin ich dann wieder auf die Piste. Abends hatten wir dann eine Olympiade veranstaltet mit vielen Spielen, wo die Schüler in Teams gegeneinander angetreten sind.

  

Hier seht ihr Zeitungskostüme (ein Gruppenspiel). 

Freitag war unser Highlight,  dass wir Tuben (Mit Reifen rutschen) waren. Direkt neben unserem Hotel (Skilift war auch direkt da und Ausleihe etc.) gab es einen Hügel mit 4 Bahnen und jeder konnte mit einem Reifen rutschen. Wir Lehrer sind immer zusammen gefahren. Ob im Kreis, hintereinander oder mit Spin – wir haben alles ausprobiert. Es war einfach nur witzig!

 

Mein Wochenende war dementsprechend dann ruhig, da ich sehr müde war trotz, dass unsere Schüler so lieb waren und wir keinerlei Zwischenfälle hatten. Es ist natürlich nicht mit einem deutschen Ausflug zu vergleichen, wo alle 30 Kinder im selben Alter sind und dadurch viel Blödsinn machen. Wir hatten von Klasse 3 bis 10 alles dabei und dementsprechend war es sehr ruhig und nach dem Skifahren und der viel frischen Luft ist man eh sehr müde! Auch das Skigebiet ist nicht mit den Alpen zu vergleichen. Es gab 5 Lifte, aber die Hänge sind so kurz, dass man lediglich 30 Sekunden runter fährt und dann wieder im Lift sitzt. Auch die Einteilung der Farben (Blau, Rot und Schwarz) ist irgendwie anders. Die Schwarzen hier sind in den Alpen eher Rot von der Schwierigkeit.

Dennoch kann ich sagen, dass ich soooo glücklich bin, dass ich mit war. Ich habe einige Stunden die Kinder alleine unterrichtet und hatte dabei einfach Spaß. Außerdem kann ich es bis jetzt eigentlich gar nicht glauben, dass ich in Kanada Skifahren war! Ich fühle mich hier echt heimisch und mich daran erinnern, dass ich nicht in Deutschland bin. Das hängt natürlich auch damit zusammen, dass die Kids alle deutsch sind ich somit viel Deutsch rede. Der größte Vorteil war, dass ich für diese unvergesslichen Tage nichts – null – bezahlen musste!

 

Nun hat mich mein normaler Schulalltag eingeholt und ich plane fleißig Klassenarbeiten und bereite meine Geschichts-, Sport- und Wirtschaftsstunden vor.

Das einzige was mich traurig macht, ist das Wetter. In diesem Sinne: Liebe Frau Holle, ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie langsam den Frühling zu uns schicken und von weiterem Schneefall absehen würden.

In diesem Sinne bis ganz bald meine Lieben!

 

Ps: Gruppenbilder habe ich leider noch nicht, aber ich reiche euch noch Bilder nach :-) 


Vom Schneckentempo bis hin zum Nannyleben :-)

10Feb2014

So, nun ist ja schon wieder eine Woche vergangen - unglaublich, wie die Zeit rast! 

Ich war ja nun richtig gesundheitlich angeschlagen und konnte letzte Woche nur eingschränkt sprechen, da meine Stimme weg war. Nun bin ich wieder fit und kann in die nächste Woche starten. 

Highlight dieser Woche war der Schulausflug in das Aquarium in Toronto. Ich hatte zusammen mit Johannes die Ehre den Kindergarten zu begleiten. Wahnsinn, was man da alles beachten muss. Die Kinder sind es nicht gewöhnt Subway zu fahren und deshalb müssen wir noch mehr aufpassen, dass wir vor lauter Staunen kein Kind verlieren. Jeder hat zwei Kinder an die Hand bekommen und dann ging es los (wie lange es dauert, bis sich alle Kinder angezogen haben, davon wollen wir gar nicht sprechen - haha) . .... Achtung! Nicht zu schnell! Kleine Kinder schauen sich ja ALLES an, was auf dem Weg ist. Deshalb haben wir glatte 40 Minuten ins Aquarium gebraucht. Dort angekommen hieß es "ausziehen und Essen". Auch das endete in einem Chaos, da die Kinder bei allem Hilfe brauchen. 

Der Rundgang im Aquarium verlief genauso. So viele "Ohhhh..." , "Ahhhh...." oder "Schau mal!" - echt herrlich! Sehr oft bringen sie mich ja echt zum Schmunzeln. Über was so Kinder alles Nachdenken und was sie Faszinieren kann, immer wieder bewundernswert. 

Es gab Haie zu sehen, Sägefische und die Kinder konnten durch eine Glasröhre krabbeln und waren damit mitten im Becken drin. 

Man konnte auch Tiere anfassen, allerdings hat das unsere Kinder gar nicht so interessiert, da war der normale Spielplatz mit Rutsche interessanter. 

Alles in allem war es ein anstrengender und lustiger Ausflug mit den Kids, der aber meine Stimme dann doch wieder so strapazierte, dass ich Mittwoch dann doch zu Hause geblieben bin. 

Ansonsten hatte ich meine erste Woche als Nanny :-) Chiara ist in der 4. Klasse und echt super lieb. Ich hole sie immer von der Schule ab und wir fahren dann entweder zum Sport (Tanzen oder Leichtathletik) oder zu ihr nach Hause und beschäftigen uns dort. Angesagt ist momentan, dass man aus farbigen Gummies Figuren "knoten" kann. Chiara hat mir dann auch einen Schlüsselanhänger mit meinem Namen gemacht. Ansonsten gehe ich donnerstags noch im Hauspool mit ihr schwimmen, da sie gerne Kraulen lernen möchte. Ihr seht, auch da habe ich viel Spaß und Chiara bringt mich auch häufig zum Lachen. Dennoch ist es auch anstrengend, da ich dadurch ja auch jeden Tag erst gegen 7-8 nach Hause komme. 

Meine Abende sind momentan eine Mischung aus Kochen, Filme schauen oder mal in einem Pub was Trinken gehen mit meinen Mädels, da bei denen jetzt bald die Midterms anstehen und deshalb alle lernen müssen! 

Über das Wetter möchte ich eigentlich nicht reden, da es mich frustriert ^^ Es ist einfach so kalt und überall liegt Schnee und es hört einfach nicht auf zu schneien. Eigentlich mag ich Schnee ja, aber die Sonne lässt sich leider nur sehr selten blicken und das macht mich träge und raubt echt Energie! 

Soweit von mir. Nächste Woche fahre ich nun doch mit auf die Skiexkursion. So wie es bis jetzt aussieht, darf ich sogar eine Gruppe anleiten. Mal sehen, ich lass mich überraschen und freue mich einfach nur auf den Trip. Erzählungen folgen :-) 

Fühlt euch gedrückt und geknutscht. 

Niagara Falls "Klappe die Dritte" und vieles mehr

02Feb2014

Ich hänge ja mit meinem Blog ein Wochenende hinterher. Daher möchte ich euch nun von meinem dritten Erlebnis an den Niagara Falls berichten. Diesmal bin ich mit meinen Leutchen aus Toronto zu den Falls gefahren. 

 

(mit Gloria (Spanien), Gemma (Neuseeland) und Hillevi (Schweden) ) 

Hier in Kanada war es ja sehr, sehr lange sehr, sehr kalt. Deshalb hat sich auch die Form der Wasserfälle verändert. Im Wasser schwimmen echt viele Eisklumpen herum und das Flussbett ist komplett zugefroren, sodass es den Anschein machte, dass unten ein Weg ist oder ein Feld.

 

Leider hatten wir nicht ganz so gutes Wetter und waren dann relativ schnell total erfroren. Nachdem wir die Falls besichtigt hatten, sind wir dann noch ins Canada-One-Outlet gefahren und haben uns warmgeschoppt – haha.

 

Die Schule läuft immer noch sehr gut und meine Geschichtsstunden machen mir auch Spaß. Der einzige Nachteil ist, wenn man viel mit Kindern zusammen arbeitet, dass diese auch häufig krank sind und viele Erreger mit in die Schule bringen. Momentan sind viele Kinder krank und selbst Scharlachfälle kursieren herum. Freitag hat es sogar die beiden anderen Praktikanten erwischt. Ich fühlte mich ehrlich gesagt auch nicht gut, habe aber versucht, durch viel Schlaf meinem Körper Ruhe zu gönnen. Momentan versagt leider meine Stimme. 

 Gestern Abend war ein großer WG-Koch-Abend. Marco (ein kanadisch-italienischer Mitbewohner) hat einen italienischen Abend vorgeschlagen und alle Zutaten eingekauft. Jeff und ich waren dann die Küchengehilfen und haben Gemüse geschnippelt und andere Hilfsarbeiten verrichtet. Es gab Pasta mit einer tollen selbstgemachten Tomaten-Vodka-Sauce und dazu Chicken. Ihr hättet mal die Chicken-Sahne-Sauce probieren sollen – einfach genial (mit Weißwein, Zwiebeln, Sahne, Zitrone). Hillevi und ich hatten dann noch Eis besorgt und Himberren, somit war auch für ein Dessert gesorgt.

   

(Trish, Hillevi, ich, Jeff, Zavosh, Marco, Brendan, Sommer, Nikolas + Fotograf: Megan) 

Alles in allem war es ein toller Abend und ich habe nun all meine Mitbewohner kennenglernt. Von den 13 Leuten im Haus waren immerhin 11 da.    

Samstag früh sind wir (Hillevi, Gemma und Marco) dann mal zum Lawrence-Market gegangen. Es ist eine Art großer Wochenendmarkt, wo man viel Obst und Gemüse, sowie Käse und Wurst kaufen kann.

  

Danach sind wir zum Volleyball gegangen, denn die Brock Mädels haben gegen die University of Toronto gespielt. Gemma und Hillevi haben mich da begleitet und ich musste nicht alleine gehen. Leider hat Brock 3:0 verloren, aber es immer super eng. Morgen spielen sie nochmal hier in Toronto, aber gegen eine andere Universität.  

 

Heute musste ich dann noch in der Schule Kinderbetreuung machen, da die Jahreshauptversammlung stattgefunden hat. Oh Mann, Aufpassen auf 15 kleine Kinder im Alter zwischen 1,5 und 8 Jahren ist echt super anstrengend. Unglaublich was Kinder alles anstellen können. Naja, das hat meiner Stimme nun den Rest gegeben und ich klinge grauenvoll. Bis Montag bin ich ja dann hoffentlich wieder top fit!  

Ansonsten hänge ich noch so ein paar Bilder von tollen Abenden und Momenten an:

Von Rodeo reiten über Klein-Europa

27Jan2014

Ach Gottchen, nun sind schon zwei Wochen seit meinem letzten Blogeintrag vergangen. Ich kann es gar nicht glauben, wie die Zeit rast – es ist schon Ende Januar und fast ein Monat Praktikum von dreien ist vorbei.

 Ich bin im Schulalltag angekommen und bin nun immer fleißig am Vorbereiten meiner Stunden. Eigentlich wollte ich ja hauptsächlich Sport unterrichten, doch auf Grund der Größe der Schule und des Lehrermangels unterrichte ich nun auch zwei Mal die Woche Wirtschaft und Geschichte in Klasse 9. Das bedeutet für mich natürlich einen wahnsinnigen Aufwand. Ich muss mich in die ganzen Themen reinlesen und bin eifrig am Material sichten. Es ist eine unglaubliche Herausforderung und macht zu gleich aber auch Spaß, da ich viel dazu lerne. Beispielsweise, wie war das denn nochmal mit dem ersten Weltkrieg? Schlieffen-Plan? Mhm,.....ja, den gab es.... – herrlich. In Wirtschaft kann ich viel aus dem Nähkästchen plaudern, wenn es um Bewerbung und Beschäftigungsverhältnisse geht. An die nachfolgende Topic „Kaufvertrag“ denke ich erst mal nicht ... Ein tolles Gefühl möchte ich noch teilen: ich suche ja fleißig Material, um meine Stunden abwechslungsreich und spannend aufzubauen. Und wenn ich dann was gefunden habe, dann könnte ich immer die ganze Welt umarmen und kann gar nicht mehr aufhören mit lachen. Und wenn es dann noch den Schülern gefällt und diese sagen „oh, das haben Sie für uns rausgesucht? Toll!“, dann schlägt mein optimistisches Anfängerherz doch gleichmal doppelt so schnell vor Freude!

Meine Sportstunden laufen auch prima. Ich finde online echt tolle Übungen zum Badminton und meine Klassen sind auch super lieb. Ich habe das Gefühl, dass die Schüler mich gut leiden können, aber auch jetzt schon wissen, dass sie mir nicht auf den Kopf tanzen können. Ich freue mich schon jetzt auf die nächsten Sportstunden und sprühe schon vor Ideen.

Einen Klassenausflug habe ich auch schon begleitet. Wir waren mit der 3. Und 4.  Klasse in der alten Post in Toronto und die Kids haben mit Feder und Tinte einen Brief geschrieben und wir haben tolle Infos über das Heranwachsen Torontos erhalten.

 

Ansonsten hatte ich mich mal im Rodeo reiten versucht. Herrlich und schmerzlich! Der Bulle ist echt rutschig und man klemmt seine Beine dann so an den Bullen ran, dass es weh tut. Nichtsdestotrotz habe ich 20 Sekunden ausgehalten (ehrlicherweise muss ich zugestehen, dass ich es mit zwei Händen gemacht habe – hehe). Alles in allem war es ein Gaudi und der gesamte Abend mit den Mädels in der Bar echt schön. Das Geniale mit der Gruppe ist, jeder kommt aus einem anderen Land. Es kann also nie langweilig werden und wir verstehen uns alle echt prima.

   

(mit Hillevi und Gemma)

Highlight letztes Wochenende war der Trip nach Quebec City. Florine und Johannes (die anderen beiden Praktikanten) sowie Hillevi und Gemma waren mit an Bord. Johannes hatte von seiner Gastfamilie das Auto bekommen und somit fielen die Mietkosten weg und es war echt billig. Die Fahrt dauerte ganze 8-9 Stunden, doch in so einem Auto kann es nicht langweilig werden.

Freitagabend sind wir erst gegen 11 angekommen und haben dann Quebec City bei Nacht erkundet und sind im Endeffekt in einem Pub gelandet und 3 Uhr ins Bett gefallen. Bei Nacht hat die Stadt auch schon einen tollen Charme.

 

(von li: Hillevi, Gemma, ich und Florine) 

Samstag haben wir dann einen großen Spaziergang durch die City gemacht. Es sind unheimlich viele Kanonen um das Castle verteilt. Es gibt tolle Aussichtspunkte auf den Hafen und Fluss (Saint Laurent). Im Fluss ist so viel Eis geschwommen, sowas habe ich vorher noch nie gesehen. Es war ein richtiges Naturspektakel.

   

Generell kann man sagen, dass Quebec City eine sooo niedliche Stadt ist. Highlight war, dass es dort eine Art Rodelbahn gab. Es waren lange und dünne Schlitten und man hatte am Ende (da wir zu dritt doch ein ganz gutes Gewicht auf den Schlitten brachten) relativ viel Tempo. 

 

Man kann von der Terrasse Dufferin zur „Promenade des Gouverneurs“ laufen und gelangt zum „Parc des Champs-de-Bataille“ – einen großen Park, wo man auch Schlittschuh laufen kann.

(Ich, Johannes, Florine, Hillevi und Gemma)

Unser Weg führte uns dann zum Parlament und  wieder nach Downtown zur Notre Dame Church.

 

Danach sind wir runter zum Hafen, um uns das Castle, welches nun unspektakulärer Weise ein Hotel ist, mal nachts mit Beleuchtung anzuschauen.Die Abendatmosphäre in Quebec City ist phenomenal. Überall sind Lichter und Verzierungen. Wir haben so wunderschön kleine Gassen gesehen – es war märchenhaft.

 

Geendet hat unser Tag dann mit Bierchen und Weinchen im Hostel und lustigen Unterhaltungen über Gott und die Welt.

 

Sonntag war es dann soweit: Schlittenhund fahren! Eigentlich sprechen die Bilder für sich. Es war GEIL! Wir haben eine Einweisung bekommen, wie wir die Schlitten zu fahren haben (paarweise, einer sitzt und der andere fährt). Wir konnten zuvor die Hunde an den Hundehütten besuchen. Anfangs ein komisches Gefühl, da es ja shon beengend wirkt, doch die Hunde haben auf mich glücklich gewirkt.

 

Ich bin zusammen mit Gemma gefahren – Team 6! Unsere Hunde waren ein Traum. Keine Rangeleien, Pippiepausen haben wir ihnen auch gegönnt und gezogen haben sie uns als wären wir Prinzessinnen – hehe. Es war auch nicht so kalt, sodass man beim Sitzen nicht gefroren hat. Ich kann es nur jedem empfehlen – ich habe mir damit einen Traum erfüllt.

 

Danach sind wir noch zu kleinen Wasserfällen gefahren und dann hieß es winke-winke und bye bye! Johannes hat uns wieder heile nach Hause gebracht und wir waren so überwältigt von dem tollen Wochenende. Es war einfach perfekt. Das Wetter, die Gruppe und diese Stadt.

 

So, dass reicht erst mal an Text. Ich muss nun ins Bettchen, da morgen erste Stunde gleich Geschichte auf dem Plan steht. Das nächste Mal erzähle ich dann von meinem heutigen Trip zu den Falls, welche zugefroren sind ... lasst euch überraschen! 

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